Kreisdiakonisches Werk Greifswald-Ostvorpommern e.V.

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Sonntag, 05 . September 2010   
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Die Arbeit und die Aufgaben des Kreisdiakonischen Werkes

Geschichte und Organisation

Das Kreisdiakonische Werk Greifswald-Stadt und Greifswald-Land e.V. wurde im Mai 1992 gegründet und seit diesem Zeitpunkt ist das Kreisdiakonische Werk ein eingetragener Verein, der auf der Grundlage einer vereinsrechtlichen Satzung arbeitet.

Im November des Jahres 1995 fand in Angliederung an die Kreisgebietsreform eine Versammlung zur Gründung des Kreisdiakonischen Werkes Greifswald-Ostvorpommern e.V. statt und damit war eine neue Identität kirchlicher und politischer Strukturen gegeben.

Das Kreisdiakonische Werk hatte mit der Gründung zum Kreisdiakonischen Werk Greifswald-Ostvorpommern e.V. (nachfolgend auch KDW genannt) die Möglichkeit, durch die wesentliche Vergrößerung des Einzugsgebietes die Arbeit auf die Gebiete Wolgast, Anklam und Usedom auszuweiten.

Von Bedeutung ist, dass das KDW gemeinnützig und mildtätig arbeitet. Das KDW finanziert sich aus geleisteten Fachleistungsstunden und Fördereinheiten der Dienste. Allein aus eigenerwirtschafteten Mitteln kann das KDW allerdings nicht kostendeckend arbeiten. Der fehlende Teil für einen ausgeglichenen Haushalt wird durch Förderung kommunaler Mittel und Landesmittel, einer jährlich festgelegten Summe des Kirchenkreises, Spenden und Kollekten abgedeckt.

Als anerkannter Wohlfahrtsverband auf Grundlage der Mitgliedschaft der Diakonischen Werke ist das KDW in die Arbeit der Kleinen Liga der freien Wohlfahrtsverbände eingebunden.

Mit den kommunalen Trägern der Sozialhilfe und Jugendhilfe der Stadt und in Ostvorpommern und mit den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege besteht enge Zusammenarbeit.

Das Leitbild der Arbeit im KDW ist die Hilfe zur Selbsthilfe, Unterstützung und Förderung der Eigenverantwortung und der damit verbundenen Steigerung des Selbstwertempfindens, der Verbesserung der Lebensqualität für Menschen, die als soziale Randgruppen, in Isolation oder mit Behinderungen leben.

Die Arbeitsweisen richten sich nach folgenden Methoden der Sozialarbeit:




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