Aufnahme und Eingewöhnung

 

Aufnahme des Kindes in die Kindertagesstätte

Vor der Aufnahme des Kindes in die Kita informieren sich die Eltern im Gespräch mit der Leiterin über die konzeptionelle Arbeit mit den Kindern und klären organisatorische Fragen. Hierzu erhalten sie die Satzung der Einrichtung.
Die Eltern sehen sich die Räumlichkeiten an und treffen ohne zeitlichen Druck für sich die Entscheidung.
Die Leiterin schließt eine Betreuungsvereinbarung mit den Eltern ab und und führt die Belehrung nach dem Merkblatt des Infektionsschutzgesetzes § 34 (5) durch.

Eingewöhnungszeit

 

Der Übergang aus der Familie in die noch unbekannte Kindertagesstätte bedeutet für jedes Kind eine große Herausforderung. Das Kind wird mit unbekannten Räumen, fremden Personen und einem veränderten Tagesablauf konfrontiert, also einer neuen Situation, die mit einer mehrstündigen Trennung von seinen Eltern verbunden ist.

Kinder verkraften es gut, wenn durch die Eingewöhnungszeit die Grundlage für einen schonenden und bedürfnisorientierten Übergang geschaffen wird. So fühlt sich das Kind nicht abgeschoben und hat Zeit, sich auf die stundenweise Abwesenheit der Eltern einzustellen. Das Kind kann sich mit seiner Erzieherin vertraut machen und innerhalb kurzer Zeit eine Bindung aufbauen. Eltern müssen zu einer zeitweiligen Trennung bereit sein. In einem Eingewöhnungsgespräch werden sie von uns darauf vorbereitet.

Die Eingewöhnung wird in der Regel in einem Zeitraum von zwei Wochen bzw. nach Bedarf individuell und schrittweise vorgenommen.