Ziele der pädagogischen Arbeit

Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinen Bedürfnissen, Wünschen, Rechten, Sehnsüchten, Hoffnungen, Vorstellungen, seinem Vertrauen und Glauben und seiner Offenherzigkeit.


Die Kinder sammeln bei uns wichtige Lebenserfahrungen in der Gemeinschaft, die sie in den heutigen Familienstrukturen kaum noch erleben können.
Die Kinder erleben in der Kita das Leben, so wie es ihnen hier und heute begegnet, mit all seinen Erlebnissen und Herausforderungen.

Jedes Kind soll sich wohl fühlen und frei entfalten können. Wir halten die Kinder zur Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft, zu Toleranz und Verständnis an und unterstützen sie darin, Konflikte zu erkennen und Lösungsmöglichkeiten zu suchen, um die Konflikte gewaltfrei auszutragen.
Alles, was Kinder interessiert und neugierig macht, was sie wissen und können wollen, können sie bei uns lernen. Jedes Kind ist einmalig und auf seine Art liebenswert. Wir bemühen uns, seine Individualität zu fördern. Wir schaffen dafür die anregende Atmosphäre.
Die Kinder werden zur Eigenaktivität und Selbständigkeit angehalten. Das nehmen wir ernst. Wenn dabei etwas schief geht, ist es für uns normal. Für das Kind kann es eine Gelegenheit sein, aus Fehlern zu lernen und mit Misserfolg umzugehen.


Zitat:

Ein Kind, das ständig kritisiert wird, lernt zu verdammen.
Ein Kind, das geschlagen wird, lernt zu schlagen.
Ein Kind, das verhöhnt wird, lernt Schüchternheit.
Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird, bekommt ein schlechtes Gewissen.

Ein Kind, das ermutigt wird, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird, lernt Bewertung.
Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.
Ein Kind, das Geborgenheit erfahren darf, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.
[Verfasser unbekannt]


Unser Ziel ist es, das Kind in seinem Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu bestärken, so dass es, wenn es die Einrichtung einmal verlässt, sagen kann: "Der / die bin ich und das kann ich."
Den Kindern in der heute so gefühlskalten Welt Gefühle zu zeigen - zum Beispiel dass Menschen vor Freude weinen können - ist uns wichtig, denn so spüren sie: "Hier haben die mich lieb, ich bin gern hier."
Ob ein schlechter Tag oder ein großes Problem: Die Erzieher sind auch zum Trösten da. Wenn Kinder die Chance bekommen, ihre Traurigkeit, ihre Ängste und Sorgen oder auch ihre Wut zu leben, wenn schwierige Situationen nicht weggeredet werden, dann lernen sie etwas ganz Wichtiges für ihr Leben: den konstruktiven Umgang mit belastenden Lebensereignissen. Wir wollen dazu beitragen, dass es gelingen kann.

Wir sehen Kinder als "GOTT SUCHER" und nehmen sie ernst. Auf Grundfragen des Lebens, z.B. "Wer bin ich?" antworten wir mit unserem christlichen Glauben. Wir vermitteln Grundsätze christlicher Lebensweise wie z.B. Nächstenliebe, Toleranz, Teilen, Gemeinschaft erleben...


Desweiteren setzen wir folgende Schwerpunkte in unserer Erziehung:

Umwelterziehung und Naturverbundenheit

Gesundheits- und Ernährungserziehung

Spielerziehung

Spracherziehung

Musik- und Bewegungserziehung

Bildnerisch-ästhetische Erziehung

Bewegungserziehung

Selbständigkeitserziehung

Sozialerziehung


Was genau wir uns darunter vorstellen und wie wir diese Ziele umsetzten wollen, erfahren sie auf den weiterführenden Links.